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- Aktuell
Bis Samstag, 31. März 2012 verlängert
Die Bauarena
Die bauarena (www.bauarena.ch) 2009 eröffnet, ist mit über 18`000 m2 Ausstellungsfläche die grösste permanente Baufachausstellung der Schweiz. 150 Aussteller präsentieren auf 4 Etagen ihre Produkte und Dienstleistungen mit persönlicher Beratung vor Ort. Die bauarena liegt in der Einkaufscenter-Aerea von Volketswil.
Jetzt wurde noch die letzte, die oberste Etage (5'800 m2) freigegeben, Thema: Inneneinrichtungen. Als erster Mieter präsentiert Bienna Interfloor, auf 420 m2 Fläche seine Produkte.
Die Tapetenausstellung
Ursprüngliche Idee: Die Umgebung vom Bienna Stand soll mit einzelnen, tapezierten Stellwänden aufgelockert werden, resp. die Besucher "geführt" werden.
Daraus entwickelte sich bei den Gesprächen zwischen tapetenforum und bauarena folgendes Projekt:
Die Stellwände aus folienbeschichteten Holzspanplatten wurden beidseitig tapeziert.
Auswahl: Querbeet durch das enorme Potential der Tapete, von romantisch bis ausgeflippt, aus 13 Kollektionen von AS / Eijffinger / Marburg / Omexco / Rasch / Rasch-Textil, natürlich thematisch geordnet..
Eröffnet wurde die Ausstellung unter dem Namen:
"Raumgestaltung mit Tapeten - Cool and hot"
mit einer Vernissage am Donnerstag, 26. Mai 2011, 14:00 – 17:00 h mit Kurzreferaten, Führung durch die bauarena und abschliessendem Apero.
Im Erdgeschoss, in der Event-Zone, wird bis am 30.September 2011 mit einer speziellen Installation mit entsprechenden "eye – catchers", auf die Ausstellung in der obersten Etage, hingewiesen. Auf 32 Platten, davon einige in 6 Motivinseln (mit entsprechendem Bodenbelag und Möbelstuck) zusammengefasst geben einen tollen Überblick quer durch die enorme Vielfalt der Tapetenwelten.
Einige Bilder aus der Austellung:
- Rückblick
08.10.2010 - 01.05.2011
Tapeten: Wände sprechen Bände
Aus der Sammlung des Schweizerischen Nationalmuseums
Musée national suisse, Château de Prangins, 1197 Prangins
Ausstellung
"Tapeten – Wände sprechen Bände" thematisiert die Verwendung dieses Innendekorationselementes in der Schweiz und zeigte die Entwicklung von der ersten Papierdekors des 16. Jahrhunderts bis zu den zeitgenössischen Kreationen von Oliver Mosset oder Baudevin. Zum ersten Mal wurden die Sammlungen des Schweizerischen Nationalmuseums präsentiert. Sie stammen aus Häusern und Wohnsitzen unseres Landes, vor allem aus Schloss Prangins. Diese Ausstellung wird Ende 2012 nochmals im Landesmuseum Zürich stattfinden.
Einige Bilder aus der Austellung:
Parallel zu dieser Ausstellung präsentierte das Musée de Pully "Face au mur – Papiers contemporains"
www.museedepully.ch, www.mudac.ch
Das mudac und das Musée de Pully haben sich zusammengetan, um eine außergewöhnliche Ausstellung über Tapeten von zeitgenössischen Künstlern und Designern, die grösste Ausstellung Europas, zu präsentieren. Während der letzten zehn Jahre zeigten Designer erneut Interesse an Tapeten und der Anwendung auf unseren Wänden, wobei viele Künstler seit den 1960er Jahren dieses Medium in ihre Installtionen integrieren. In Face au mur. Papiers peints contemporains, werden über 70 Werke präsentiert, die sowohl die Funktion, Material und Qualität der Tapete darstellen.
Dazu einige Impressionen
Kurs für Dekorationsgestalter 2010
Im Mai 2010 fand wiederum in den Olma-Hallen in St.Gallen der alljährliche Kurs für Dekorationsgestalter in Ausbildung statt. Dabei waren, wie immer, die Tapeten ein wichtiges Thema. Die 80 TeilnehmerInnen wurden durch das tapetenforum bestens dokumentiert.
Die Leiterin Frau Bettina Graf schrieb uns: "Wir hatten so richtig Spass, sowie die SchülerInnen, als auch die Dozentinnen. Anbei noch ein paar Eindrücke von unserem kleinen internen Wettbewerb und vom Unterricht."






Das tapetenforum an der Swissbau 2010, Basel
Eine Erfolgsgeschichte
Als selbstbewusster Auftritt an bester Lage, so präsentierte sich das tapetenforum vom 12.- 16. Januar an der Swissbau 2010 in Basel. Gross war der Publikumserfolg, quantitativ, jedoch vor allem auch qualitativ.
Winkte bei den Architektinnen und Architekten wohl der Name „Zaha Hadid“ als starker Magnet, dürfte bei den Designerinnen und Designern eher die Neugier auf die Präsentation der besten Entwürfe des 2. Int. Tapetenwettbewerbes „Corporate Identity aufs Tapet gebracht“ ausschlaggebend gewesen sein, vor allem natürlich auf das Siegerprojekt von Jacques Borel. Andere wiederum fanden den Weg zu uns über das Damen WC, Halle 2.2. oder über das Pissoir in der Halle 1.0, denn dort, war die Tapete ebenfalls präsent …. und wie!
Gefangen wurden aber schlussendlich allesamt von den über 100 Tapetenkollektionen von 26 Herstellern aus aller Welt. Es wurde gewühlt, intensiv studiert, diskutiert und dabei wohl mancher Entscheid zugunsten der Tapete gefällt.
Kontakte
Unser Auftritt gab mir auch Gelegenheit für interessante Kontakte, vor allem im Hinblick auf künftige Aktivitäten. So zum Beispiel mit der Messe Luzern, mit dem SMGV, dem VSI, dem SWB etc.
Und zum Schluss noch dies:
14. Januar 2010: Besuch von 2 Managerinnen von „Reed Exibitions“ aus Düsseldorf. Gemäss Herr Pfander, Swissbau, die weltweit renomierteste Organisation für Ausstellungen. Beide Damen sind total begeistert von unserem Auftritt. Tapeten-Kollektionen von 26 verschiedenen Herstellern aus aller Welt, an einem Ort präsentiert, sei absolut einmalig. Sie wundern sich, dass das tapetenforum nicht international tätig ist und laden uns zur Teilnahme an die Messe „100% Design“ Ende September 2010 in London ein. Als ich dies anderntags in Frankfurt an der Heimtex einigen Tapetenherstellern erzählte, herrschte grosses Staunen, denn die „100% Design“ gilt offenbar als die Krone aller Design-Messen.
Na, ja!
Herzlichen Dank
- an das Swissbauteam für die spontane Einladung und die jederzeit tolle Unterstützung. Es war eine fantastische Woche in Basel.
- an all die Sponsoren, ohne die dieser grandiöse Auftritt an der Swissbau gar nicht möglich gewesen, (siehe Sponsorenliste).
- an die beiden dipl. Arch. ETH/SIA, Urs Esposito als „Spiritus rector“ des Tapetenwettbewerbes und Matthias Schönholzer als Planer und Realisator unseres Swissbau-Auftritts.
Zürich, 21.01.10
Der Präsident
Hansruedi Kaufmann
Sponsorenliste PDF
Das Video von homegateTV
Die Swissbau 2010 zählte total 108`269 Besucher. Im Vergleich zum 2007 hat sich der Anteil der Fachbesucher von 73% auf 78% erhöht. Innerhalb der Fachbesucher war der Anteil Architekten/Innenarchitekten mit 21% gleich hoch wie 2007, d.h. in Zahlen 17`735 Architekten/Innenarchitekten.
17. Juni - 27. November 2009
2. Internationaler Tapetenwettbewerb "Corporate Identity auf's Tapet gebracht"
Das Ziel des zweiten Wettbewerbes ist es, gemeinsam mit der Tapetenfabrik marburg wallcoverings in Kirchhain, Deutschland, eine Tapetenkollektion zu entwickeln.
Diese Tapetenkollektion wird tragender Bestandteil des neuen Corporate Identity der Migros Klubschulen.
Die Klubschulen haben ein sehr breit gefächertes Kurssortiment (Tanz, Handwerk, Musik, Computer, usw.).
Weiter zu den Wettbewerbs-Details
Wettbewerbsstart am Symposium Hochschule für Kunst Zürich
Thema: Corporate Identity, aufs Tapet gebracht.
Am gut besuchten Symposium vom 17. Juni 2009 wurde der Wettbewerb offiziell gestartet
Zum Rückblick auf das Symposium
Sonntag, 12. Juli 2009
Diplomfashionshow im Kaufleuten, dem Trendlokal von Zürich
Die Story ...
Tapetenworkshop und Werksbesichtigung
- Marburger Tapetenfabrik, Kirchhain bei Marburg, Deutschland
- Deutsches Tapetenmuseum Kassel
Donnerstag, 30.10.2008 bis Samstag, 1.11.2008
Es ist zwar eine lange Fahrt von der Schweiz bis Marburg, aber sie hatten den Vorteil, dass sich die Teilnehmer schon mal ausgiebig beschnuppern konnten und bis zum Nachtessen im 600-jährigen Gasthof Sonne in der Altstadt von Marburg war die Stimmung optimal.
Am Freitag, den 31.10.2008, besuchte das Schweizer Tapetenforum mit 25 Gästen die Marburger Tapetenfabrik zum Wandbelagsseminar.
Nach der Begrüßung durch Dieter Buhmann am frühen Vormittag, hielt der Geschäftsführer der Marburger Tapetenfabrik einen kurzweiligen Vortrag über
„Gutes Design – schlechtes Design – und wer entscheidet überhaupt darüber“.
Im Anschluß daran, wurden marburgs Designprodukte vorgestellt. Die Künstlereditionen von z.B. ULF MORITZ (Textildesigner), Pop-Artist WERNER BERGES, Industriedesigner KARIM RASHID oder der kürzlich zum „Weltdesigner“ gekürte Professor LUIGI COLANI, begeisterten die Zuhörer und Zuschauer. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der marburger mit den einzelnen Künstlern verschaffte dem hessischen Tapetenhersteller weltweite Bekanntheit und Akzeptanz.
Was vielen noch unbekannt ist, ist der Einsatz von technischen Wandbelägen (elektromagnetische Abschirmung, Abhörschutz und Wanddurchbruchsicherungen) in Museen, Galerien oder in militärische Bereiche. Hier vermittelte der gut ½ -stündige Vortrag ein wenig James-Bond-Feeling. Die erfolgreiche Darstellung und die sichere und wirtschaftliche Funktion dieser Beläge überrascht jedoch und bietet engagierten Händlern eine zusätzliche Marktchance.
Bei der knapp 2-stündigen Betriebsbesichtigung wurden den Gästen Einblicke in die Fabrik gewährt. 16 Millionen Tapetenrollen produzieren und verkaufen die marburger und es war eindrücklich wie nach ISO-Standard gedruckt, verpackt, gelagert und versendet wird.
Nach einer erholsamen Mittagspause wurden im Seminar-Center noch praktische Tapezierarbeiten und –Kniffe gezeigt. Die Präsentation professionelle Gestaltungen in Hotels, Stores und Office zeigte authentisch die objektgeeigneten Eigenschaften der Materialien und überzeugten in Design und Optik.
Mit einem kommentierten Stadtrundgang schloss der offizielle Teil dieses Tages.
Der Samstagvormittag war dem Besuch des Deutschen Tapetenmuseums in Kassel gewidmet. Die kompetente Führung durch die Kuratorin Sabine Thümmler begeisterte alle TeilnehmerInnen ausnahmslos. Vor der langen Rückfahrt wurde noch etwas frische Luft im Park des Schloss Wilhelmshöhe getankt und der Magen in einem Gourmet-Restaurant verwöhnt.
Alle waren sich einig: es war rundherum eine sehr gelungene Veranstaltung. (siehe Kommentare der Teilnehmer).
Ulf Schmidt/Hansruedi Kaufmann
Einige Bilder
Restaurant Sonne
Workshop
Showroom
Tapetenmuseum
Kuratorin Frau Dr. Thümmler
Wilhelmshöhe
Edel getafelt
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Tapetendruck
Hochregallager
Farbmischerei
Tapetenfabrik
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Versand
Einige Kommentare von Teilnehmern
Ich durfte in der vergangenen Woche vom 30. Oktober bis 01. November 2008 an der Fahrt nach Marburg und der Besichtigung der Marburger Tapetenfabrik teilnehmen.
An dieser Stelle danke ich Ihnen noch einmal für die hervorragende Organisation, die optimale Durchführung und das einmalige Rahmenprogramm.
Es war natürlich „alles zu kurz“ aber dennoch informativ und spannend.
Vielleicht sollte man beim nächsten Mal Teilnehmer trennen nach Tapetenhändler/Tapetenverkäufer und Anwender, also Tapetenverarbeiter.
Ich denke, dass beide Gruppen unterschiedliche Ziele und Fragen haben.
Auf die weiteren Veranstaltungen freue ich mich.
Frank Hoffmann
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Schon rollt der Alltag mit grossem Tempo durch das Leben…
Gerne erinnere ich mich an die Stunden in Marburg und Kassel.
„Neben dem spannenden Einblick in eine grosse, initiative und lebendige Tapetenfirma – war die Telnehmergruppe ein grosser Gewinn des Seminars nach Marburg und Kassel. Die Vernetzung mit gleichgesinnten Fachleuten ist ein nachhaltiger Aspekt der Reise! Der offene und grosszügige Empfang des Marburg-Teams hat sicherlich auf viel zur guten Stimmung beigetragen und hinterlässt schöne Erinnerungen
Nach dem vielen Zuhören und Schauen hätte ich gerne selber aktiv eine Aufgabe gepackt – vielleicht wäre ein Einschub mit Workshop in Gruppen eine gute Auflockerung gewesen.“
Ann Hangnauer
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Letztes Wochenende konnte ich am Tapetenworkshop in Marburg dabei sein. Ein paar sehr interessante und kurzweilige Stunden verbrachten wir im Werk der Marburger Tapetenfabrik, bei der Stadtführung von der historischen Stadt Marburg und im Tapetenmuseum in Kassel. Die lange Carfahrt wurde für das knüpfen neuer Kontakte genutzt und die gute Stimmung verbreitete das „Tapetenfieber“ Besten Dank an das Organisationsteam, macht weiter so!
Karin Spühler
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Die Reise nach Marburg mit dem „tapetenforum“ war für mich als Architektin eine Entdeckung in vielerlei Hinsicht:
Zum Einen ist die alte Universitätsstadt mit ihren Fachwerkhäusern sehr beeindruckend.
Zum Anderen waren die Kurzseminare und die Besichtigung der Produktionsanlagen in der Tapetenfabrik Kirchhain sehr informativ!
Dazu war der Besuch des Tapetenmuseums in Kassel ein spannender historischer Rundgang in der Welt der Tapeten.
Das Reiseprogramm war eine sehr gute und anregende Mischung von Kultur, beruflicher Weiterbildung und der Möglichkeit zum „Netwerken“.
Ich rate den Architekten zum Mut zur Wandbekleidung – nicht zuletzt mit: Tapeten.
Maya Karàcsony
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